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Die perfekte Weckzeit

Fünf Schlafphasen wiederholen sich mehrmals pro Nacht. Wer in der richtigen Zeitspanne aufwacht, kann den Tag frisch und energiegeladen angehen.

Hier gehts zum Titelthema
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    Konflikte im Job kooperativ lösen

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    Vorsorgeserie zur Männergesundheit



Skireise
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  • Work & Life

    Die perfekte Weckzeit

    Aufwachen in der Leichtschlafphase erleichtert den Tagesbeginn. Wie man sie erwischt, wann wir träumen und wann das Erlebte verarbeitet wird, lesen Sie in dieser Ausgabe. mehr

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    Konflikte im Job kooperativ lösen

    Zufriedenheit am Arbeitsplatz ist eine Grundvoraussetzung für gute Leistungen. Ungelöste Konflikte mit Kollegen oder Vorgesetzten hingegen bedeuten Stress und sorgen für Missmut. Hier lesen Sie, wie Sie Streit im Büro professionell managen. mehr

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    Schön, dass der Wecker klingelt

    Fünf Schlafphasen wiederholen sich mehrmals pro Nacht. Wer in der richtigen Zeitspanne aufwacht, kann den Tag frisch und energiegeladen angehen.

    Natürlich müssen Sie pünktlich aufstehen. Nur selten ist es möglich, das Klingeln des Weckers zu ignorieren – auch wenn die innere Uhr noch auf Tiefschlaf programmiert ist. Und obwohl eigentlich genug Zeit mit Schlafen verbracht wurde, fühlen sich viele morgens oft schwer und kraftlos. Die Weckzeit mit Rücksicht auf die Schlafphase zu koppeln und die individuellen Schlafzeiten im Auge zu behalten, kann helfen, wach und fit in den Tag zu starten.

    Weckzeit nach dem Schlafzyklus einstellen
    Der Schlaf eines Erwachsenen verläuft in so genannten Schlafzyklen. Sie wiederholen sich mehrmals pro Nacht und dauern rund 1,5 Stunden. In einem Zyklus durchläuft der Schlafende wiederum fünf verschiedene Schlafstadien. In den Stadien eins und zwei, den ersten 30 bis 40 Minuten, schlummern wir nur leicht, während wir in Phase drei und vier in Tiefschlaf fallen. Ein weiteres Stadium, der so genannte REM-Schlaf (REM = Rapid Eye Movements), ist stark traumbesetzt und zeichnet sich durch schnelle Augenbewegungen aus. Der REM-Schlaf tritt immer nach der Leichtschlafphase auf und verlängert sich mit zunehmender Schlafdauer. Die Tiefschlafphasen hingegen verringern sich im Laufe der Nacht. Um ausgeruht in den Tag zu starten, empfiehlt sich, die Weckzeit in die Leichtschlafphasen zu legen. Sie liegen in einem 90-minutigen Zyklus immer ca. in der ersten und letzten halben Stunde. Die ideale Aufwachzeit lässt sich – abgesehen von individuellen Besonderheiten – auch anhand der Gesamtschlafzeit ermitteln:

    • für Kurzschläfer 5,5 Stunden nach dem Einschlafen
    • für Normalschläfer 7 Stunden nach dem Einschlafen
    • für Langschläfer 8 Stunden nach dem Einschlafen

    Um die günstigste Aufwachzeit zu entdecken, können Sie auch den Wecker mal um etwa 15 Minuten vor- oder zurückstellen. Beobachten Sie, ob Ihnen das Aufstehen dann leichter fällt.

    Die individuellen Schlafzeiten berücksichtigen
    Das persönliche Schlafbedürfnis ist sehr unterschiedlich. Nach Erkenntnissen aus der Schlafmedizin beträgt die gesunde Schlafdauer im Durchschnitt 7 bis 8 Stunden. Dabei entscheidet nicht die Uhrzeit des Zubettgehens, sondern die Qualität des Schlafes selbst über das Maß der Erholung. Das Ticken der inneren Uhr variiert von Mensch zu Mensch, denn es ist gekoppelt an die unterschiedlichen physiologischen Vorgänge im Organismus.

    Nach aktuellen Erkenntnissen aus der Schlafforschung sorgen auch schon kurze Schlummerphasen für Erholung und die Verarbeitung von Erlebnissen. Demnach ist vor allem die anfängliche Schlafzeit entscheidend für die Verknüpfung bestehender Informationen und die Speicherung neuen Wissens.

    Tipp: Die App „Sleep cycle alarm clock“  analysiert das persönliche Schlafprofil, liefert einen genauen Bericht Ihres Schlafverhaltens und weckt Sie morgens sanft in einer Ihrer leichten Schlafphasen.

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    Nie mehr Kampfzone Arbeitsplatz

    Wie Sie Konflikten im Berufsleben professionell begegnen.

    Wo gehobelt wird, da fallen Späne und wo Menschen zusammenarbeiten, da tauchen irgendwann Meinungsverschiedenheiten auf – zumal man sich seine Vorgesetzten und Kollegen selten aussuchen kann. Im Berufsleben profitiert eindeutig, wer konstruktiv mit Konflikten umzugehen weiß. Eine kollegiale Atmosphäre und die Fähigkeit, kleine Differenzen nicht in handfeste Streitigkeiten ausarten zu lassen, fördern nicht nur das Betriebsklima, sondern ersparen einem selbst unnötige Stresssituationen.

    Hauptursachen für Konflikte im Job
    „Die häufigste Ursache für Konflikte im Job ist mangelnde oder intransparente Kommunikation“, weiß Kerstin Liesenfeld, Kommunikationspsychologin und Gründerin der Corporate Coaching Company, die sich auf Seminare und Trainings im Bereich Personalentwicklung für Unternehmen spezialisiert hat. „Hinzu kommt, dass jeder eine Situation aus seiner Sicht wahrnimmt und häufig aus dieser bewertet. Es fehlt eine ausreichende Kenntnis der Sichtweise und Situation des anderen.“ Aber wie soll man reagieren, wenn der Kollege sich lautstark über den schleichenden Fortgang eines gemeinsamen Projektes auslässt und mit Schuldzuweisungen nur so um sich wirft?

    Sachlich bleiben und das gemeinsame Ziel vor Augen führen
    „Vermeiden Sie jede Form von Bewertung und Interpretation der Aussagen des anderen und geben Sie der Person die Chance, ihren Standpunkt darzulegen“, rät die Expertin. Wichtig ist hierbei eine Schilderung aus der eigenen Perspektive, möglichst mit „Ich-Botschaften“, die frei ist von Unterstellungen, Urteilen und Interpretationen. Tabu sind Formulierungen wie „Sie haben“, „Sie machen“, „Sie sind“. Besser ist es, darin sind sich Konfliktberater einig, Sätze wie „Aus meiner Sicht hat sich das Thema wie folgt gezeigt“ zu verwenden. „Dann sollte ein kurzes Statement zur Situation im Sinne der ZDF-Regel kommen. Führen Sie also nur Zahlen, Daten und Fakten an, um zu erklären, was wirklich sachlich passiert ist“, erklärt Liesenfeld. Bei eingefahrenen Konflikten rät die Expertin, sich nach einer Auszeit auf ein gemeinsames höheres Ziel wie die Vision der Firma oder auch das gemeinsame Projektziel zu verständigen. „Dieses ‚Gemeinsame‘ ist dann immer wieder die Brücke, falls der Konflikt droht, erneut abzugleiten. Einer sollte immer zwischendurch auf das gemeinsame Ziel hinweisen – das hilft, sich wieder aufeinander zu zu bewegen.“

    Konfliktkompetenz stärken
    Um Unstimmigkeiten und Ärger am Arbeitsplatz nicht ausarten zu lassen, kann jeder etwas tun und vor allem an sich selbst arbeiten. So empfiehlt sich bei Meinungsverschiedenheiten zunächst jede Form von Selbstreflexion, um festzustellen, an welcher Stelle ein Konflikt eventuell durch eigene, verengte Bewertungsschemata entstanden ist. „Wir sollten zudem lernen, vorurteilsfrei zuzuhören. Das ist eine der schwersten Übungen, weil wir dazu neigen, nach kürzester Zeit unser eigenes Raster über die Botschaft unseres Gegenübers zu legen“, so die Erfahrung von Kommunikationspsychologin Kerstin Liesenfeld. „Es hilft nachzufragen – denn so lernen wir stetig, auch andere Perspektiven zu verstehen. Dies erweitert den eigenen Radius und fördert unsere Lösungskompetenz.“

    Fünf goldene Regeln für den professionellen Umgang mit Konflikten im Job
    Ob Ärger mit dem Chef, Kollegen oder Kunden: Wer seine Konfliktkompetenz stärkt, schafft ein angenehmes Arbeitsklima und erhöht seine persönliche Motivation. Die folgenden Tipps sollen Sie dabei unterstützen, mit Konflikten im Job zukünftig noch professioneller umzugehen:

    1. Entwickeln Sie Offenheit für die Sichtweise und das Empfinden des Gegenübers. Jeder Mensch bringt seine individuelle Geschichte mit, die ihn zu dem gemacht hat, was er als Persönlichkeit ist.
    2. Lernen Sie, vorurteilsfrei zuzuhören. Vermeiden Sie also vorschnelle Urteile, Bewertungen oder Interpretationen. Stellen Sie vielmehr Fragen, um so die Sichtweise Ihres Gegenübers zu verstehen.
    3. Bleiben Sie höflich und sachlich. Je mehr Emotionen den Konflikt bestimmen, umso schwerer wird es, eine Lösung zu finden.
    4. Behandeln Sie den Konflikt vertraulich. Sprechen Sie nur mit Menschen, die Ihnen bei der Lösung des Konfliktes wirklich helfen können. Ein zu großer Kreis von Informierten verkompliziert die Dinge nur unnötig und sorgt langfristig für ein schlechtes Klima.
    5. Begreifen Sie Konflikte als Chance und Mittel zur Veränderung und Optimierung. Konflikte sind nur Zeichen. Lernen Sie die Zeichen erkennen und begreifen Sie sie als Hinweise auf Veränderungspotenzial.

  • Fitness

    Sich schlank und glücklich springen

    Bühne frei für das Fitnesscomeback des Jahres – das Trampolin ist zurück. „Balance Swing“ nennt sich das effektive Trainingsprogramm auf dem Sprunggerät, mit dem Sie den ganzen Körper in Form bringen. mehr

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    Kraft tanken für Körper und Geist

    „Tief ein- und ausatmen …“ – wer denkt, Yoga diene rein meditativen Zwecken, der irrt. Die fernöstliche Gymnastik ist nicht nur Balsam für den Geist, sondern belebt auch den Körper. Ralf Bauer zeigt Ihnen im folgenden Video den Weg. mehr

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    „Den wilden Geist beruhigen …“ mit Ralf Bauer

    Hierzulande wird Yoga von Tausenden praktiziert und gilt als ultimatives Mittel gegen Stress. Auch Fernsehstar Ralf Bauer hat die indische Lehre für sich entdeckt und erzählt, wie er mit ihrer Hilfe zu seiner inneren Mitte gefunden hat. mehr

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    Stärkung für die Rückseite

    Langes Sitzen, falsche Körperhaltung und zu wenig Bewegung sind typische Auslöser von Rückenproblemen. Was Sie dagegen tun können und mit welcher einfachen Übung Sie vorbeugen, erfahren Sie hier. mehr

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    Ohne Fleiß zum Preis

    Trampolin springen gleicht einem kompletten Ganzkörpertraining inklusive Spaßfaktor.

    Bisher galt im Sport die Devise: ohne Fleiß kein Preis. Je größer der sportliche Aufwand, desto besser das Resultat. Doch ein Rückgriff in die Kindheit macht der Plackerei ein Ende – das gute alte Trampolin. Rückblende: unkoordiniertes Gehopse, ein Gefühl der Leichtigkeit. Wer erinnert sich nicht ans Trampolinspringen in Kindheitstagen? Der Spaß von damals kehrt zurück und nennt sich nun „Balance Swing“. Mit wenig Aufwand werden Körper und Geist auf Vordermann gebracht.

    Stresskiller und Entschlackungswunder in einem
    „Balance Swing“ ist nicht mit dem herkömmlichen Trampolinspringen zu verwechseln. Statt unkontrolliert herumzuspringen, schwingt man nur. Vom Wippen, Walken bis hin zum Drehen – das Trampolin bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten. Dabei trainiert es verschiedene Problemzonen. Fettverbrennung und Entgiftung werden auf Trab gebracht, die Kondition verbessert, Stress abgebaut, Verspannungen und Blockaden gelöst. Kurzum, alle Körperzellen und Muskeln sind in Aktion. 10 Minuten hüpfen ist genauso effektiv wie eine halbe Stunde joggen, ergab eine Studie der Nasa.(1) Und das Beste: Es bringt unheimlich viel Spaß. Denn der Körper schüttet Glückshormone aus. Statt sich ausgepowert und erschöpft zu fühlen, sprüht man anschließend vor Energie.

    Training in den eigenen vier Wänden
    Das Workout, das inzwischen von vielen Fitnessstudios angeboten wird, ist auch ideal für zu Hause geeignet. Wenn das Bedürfnis nach Bewegung aufkommt, bietet sich ein (Mini-)Trampolin in Kombination mit dem „Balance Swing“-Programm (2) als perfektes Heimtraining an. So können die Übungen in vertrauter Atmosphäre durchgeführt werden – ganz ohne Zuschauer.

    Mehr über den Studiotrend erfahren Sie im folgenden Video von fit for fun sowie unter http://www.balance-swing.de/home.html.

    (1) www.balance-swing.de/tl_files/balanceswing/well-2009-07-01-0020.pdf
    (2) Im August erschien die „Balance Swing“-DVD; siehe unter http://www.balance-swing.de/dvd.html. Eine detaillierte Trainingsanleitung finden Sie in dem zugehörigen Buch, das inzwischen in der zweiten Auflage erschienen ist; siehe unter www.balance-swing.de/buch.html
     

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    Sportwunderwaffe aus Fernost

    Yoga ist traditionsreiche Regeneration für den gesamten Organismus.

    Yoga erfreut sich in der westlichen Welt seit mehreren Jahren regen Zulaufs – dabei reichen die Wurzeln dieser Lehre volle 7.000 Jahre zurück und liegen in Indien. Im klassischen Verständnis ist Yoga der spirituelle Weg, sich einem geistigen, spirituellen oder religiösen Ziel zu nähern. Wer Yoga heute praktiziert, verfolgt mit der Technik aus Körperhaltungen und Atemübungen zumeist einen ganzheitlichen Ansatz, Körper und Geist in Einklang zu bringen. 

    Yoga mit Ralf Bauer
    Der beliebte Fernsehstar Ralf Bauer widmet sich seit vielen Jahren dem Yoga und hat darin einen Weg gefunden, seinen Körper beweglich zu halten und das Bewusstsein zu schärfen. Im folgenden Video des Online Fitness-Studios fitnessRAUM nimmt er Sie mit auf die Reise zu sich selbst.

    Frischer Start für mehr Beweglichkeit
    Der Kurs startet sanft mit einem „Ankommen in Körper und Atem“. Die acht Bewegungsrichtungen der Wirbelsäule machen wach, regen den Kreislauf an und sorgen für mehr Beweglichkeit. Ein kurzes Ganzkörperprogramm, das belebt und für einen ausgeglichenen Morgen sorgt.

    Yoga gibt es in vielen, zum Teil sehr unterschiedlichen Ausprägungen. Eine ganze Reihe verschiedener Kurse, von Experten entwickelt und an den schönsten Plätzen in Szene gesetzt, finden Sie im neuen Online Fitness-Studio fitnessRAUM.

    Und noch ein Extra: Im exklusiven Interview mit der BKK Mobil Oil berichtet Ralf Bauer von seinen Erfahrungen mit Yoga und gibt Tipps für den erfolgreichen Einstieg. Lesen Sie hier mehr.

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    Ralf Bauer im Gespräch mit der BKK Mobil Oil

    Im exklusiven Interview berichtet der Fernsehstar und Yoga-Anhänger von seinen Erfahrungen und gibt Tipps für den erfolgreichen Einstieg.

    Müßiger Stoffwechsel, ständige Kopfschmerzen, schlechte Durchblutung – Yoga hilft bei vielen körperlichen Beschwerden. Ralf Bauer kann das nur bestätigen. Jahrelang litt der Schauspieler unter Rückenschmerzen, die er dank Yoga losgeworden ist. Im Interview mit der BKK Mobil Oil berichtet er, welche Rolle Yoga heute in seinem Leben spielt.

    1. Wann haben Sie sich zum ersten Mal mit dem Thema Yoga auseinandergesetzt und was war der Auslöser dafür?
    Das erste Mal war beim Tai-Chi-Unterricht in Thailand. Morgens um 6:00 Uhr bei einem
    Privatlehrer, der zu Beginn meditieren, anschließend Yoga durchführen und erst danach
    mit Tai-Chi beginnen wollte. In der ersten Woche wollte ich mich noch wehren und nur Meditation und Tai-Chi praktizieren – er bestand jedoch auf Yoga.
    Nach dem Aufenthalt in Thailand habe ich Yoga erst nicht weiterverfolgt – bis zu einem Dreh auf Tahiti. Hier gab es morgens um 9.30 Uhr das Angebot, mit einer deutschen Yoga-Lehrerin den Sonnengruß zu praktizieren. Weil er mir guttat, übe ich ihn seitdem regelmäßig aus.

    2. Warum ist Ihnen Yoga wichtig? Welche Bedeutung hat die Yoga-Übung „Sonnengruß“ für Sie?
    Yoga hat mich nicht nur von meinen Rückenschmerzen befreit, sondern es wirkt noch auf vielen anderen Ebenen, die nicht immer so greifbar sind. Auf der mentalen Ebene bedeutet Yoga auch, den „wilden Geist“ zu beruhigen und sich besser konzentrieren zu können. Es lässt mich in Stresssituationen ruhiger bleiben bzw. schneller wieder ruhiger werden. Der „Sonnengruß“ hält mich flexibel, wovon ich auch beim Ausüben aller anderen Sportarten profitiere, zum Beispiel beim Skifahren.

    3. Yoga hat nachweislich viele positive Effekte sowohl auf die physische als auch auf die psychische Gesundheit. Welche Veränderungen haben Sie an sich selbst bemerkt, seitdem Sie regelmäßig trainieren?
    Yoga lässt mich schneller wieder ins Gleichgewicht finden und hat auch Auswirkungen darauf, wie ich die Welt sehe – dass ich nur ein winziger Bestandteil bin, der aber trotzdem viel bewirken kann. Wie nutze ich meine Zeit auf diesem Planeten? Als Egoist oder aber als mitfühlendes Bindeglied im Miteinander mit allem und jedem? Das „In-sich-Hineinschauen“ während der Übungen oder der Meditation schafft Klarheit über sich und korrigiert vielleicht falsche Ziele.

    4. Wie lauten Ihre Tipps für diejenigen, die ganz neu mit Yoga starten?
    Am Anfang sollte man sich nur wenige Übungen vornehmen. Wenn es eine Abfolge ist, hilft es, sie auswendig zu lernen, damit man sich auf die richtige Atemtechnik und die Körperhaltungen konzentrieren kann. Ich kann nur jedem den „Sonnengruß“ empfehlen –
    wenn man ihn erst einmal gelernt hat, lässt er sich immer und überall praktizieren. Am besten 21-mal, da er dann seine größte Wirkung hat. Morgens nach dem Aufstehen ist zum Beispiel eine geeignete Zeit, die Übungen auszuführen – so starte ich frisch und gestärkt in den Tag.

    5. Ein Buch, drei erfolgreiche Yoga-DVDs: Bleiben Sie Yoga auch in Zukunft treu und gibt es bald mehr von Ihnen zu lesen und zu sehen?
    Ja. Im September 2011 werde ich eine weitere DVD aufnehmen, und zwar über eine Form des tibetischen Yoga.

    Mehr über Yoga mit Ralf Bauer finden Sie auf der Website des Schauspielers unter www.ralfbauer-yoga.de sowie im Online Fitness-Studio unter www.fitnessraum.de/de/.
     

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    Rückenschmerzen gezielt vorbeugen

    Mit regelmäßigem Training die Rückenmuskulatur aufbauen und schmerzfrei bleiben.

    Bis zu 70 % der Deutschen über 14 Jahre leiden regelmäßig unter Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen – Tendenz steigend.(1) Zudem gehört der Rücken zu den am meisten beanspruchten Körperteilen und ist daher besonders anfällig für Beschwerden. Doch können viele Kreuzleiden durch regelmäßiges Fitnesstraining ganz behoben werden. Schauen Sie sich das Video an und stärken Sie Ihre Muskeln.


    Diese Übung führen Sie liegend auf dem Boden aus. Nehmen Sie sich eine Matte oder ein Handtuch und legen Sie sich auf den Bauch, die Beine gerade ausgestreckt. Die Fußspitzen haben dabei Bodenkontakt. Ihre Arme stützen Sie seitlich ab und formen dabei die Hände zu Fäusten. Spannen Sie Ihren Körper an und drücken Sie Ihre Schultern nach hinten. Wichtig ist, dass Sie sich während der Übung nicht mit Ihren Händen auf dem Boden abstützen. Diese Übung 45 Sekunden lang durchführen, dabei die Haltung kurz lockern und wieder anspannen. Legen Sie eine kurze Pause ein, atmen Sie tief ein und aus und wiederholen Sie die Übung mehrmals.

    Wie sich die einzelnen Muskelgruppen des Rückens zusammensetzen und wie sie mit ihren Gegenspielern, den Bauchmuskeln, für eine gesunde Rückseite zusammenarbeiten, lesen Sie hier. Weitere Übungen zur Stabilisierung des Rückens und viele weitere Fitnesstipps finden Sie in den kostenlosen Broschüren der BKK Mobil Oil.

    (1) Vgl. TNS Healthcare 2008

  • Familie

    Babyplanung, punktgenau

    Wenn ein Kind auf dem Wunschzettel steht, lässt sich die Wahrscheinlichkeit einer schnellen Schwangerschaft erhöhen, wenn das Timing passt. Informationen zum richtigen Zeitpunkt und darüber, was beim Eisprung eigentlich passiert, finden Sie hier. mehr

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    Ohne Eltern in den Urlaub

    Rund 3/4 der 14- bis 17-Jährigen unternehmen jährlich eine längere Reise ohne Eltern. Mehr über die aktuellen Reisetrends der Jugend und darüber, was vor Reisebeginn beachtet werden sollte, lesen Sie hier. mehr

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    Wenn die Zahnfee zweimal klingelt

    Zahnpflege beginnt mit dem ersten Milchzahn. Bis zum großen Durchbruch ist es jedoch kein leichter Weg. Hier erfahren Eltern, wie sie ihren Kindern das Zahnen erleichtern und die Zahngesundheit von Anfang an fördern. mehr

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    Schwanger werden mit System

    Sie wünschen sich Kinder und es soll bald klappen? Gut, wenn Sie wissen, wann der günstigste Zeitpunkt dafür ist.

    Familienplanung ist auch eine Frage des richtigen Timings. Denn lediglich in der Zeitspanne um den Eisprung ist der Körper einer Frau empfängnisbereit. Eine Schwangerschaft kann also nur entstehen, wenn Spermien und Eizelle in diesem Zeitraum miteinander verschmelzen. Wer den eigenen Zyklus kennt und die empfängnisbereite Phase bestimmen kann, erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft.

    Welche Phase passt?
    Der monatlich wiederkehrende Zyklus von 26 bis 32 Tagen beginnt mit der Monatsblutung. In den ersten 2 Wochen reifen die Eizellen in den Eierstöcken heran. Um den 14. Zyklustag findet der Eisprung statt, eine Eizelle macht sich auf den Weg zur Gebärmutter. In dieser Zeit ist die Eizelle für etwa 1 Tag befruchtungsfähig. Da allerdings die Samenzellen des Mannes bis zu 4 Tage im weiblichen Körper lebensfähig bleiben, gelten rund 5 Tage im Zyklus der Frau als fruchtbar. Nicht in jedem Zyklus findet ein Eisprung statt. Ab dem 30. Lebensjahr erhöht sich konstant die Wahrscheinlichkeit von eisprungfreien Zyklen. Wenn Sie Ihr Wissen über den weiblichen Zyklus und die fruchtbaren Phasen testen wollen, finden Sie hier ein interessantes Quiz dazu.

    Was geschieht beim Eisprung genau?
    Direkt neben der Gebärmutter liegen die Eierstöcke, in denen jeden Monat 15 bis 20 Eizellen heranreifen. Die größte empfängnisbereite Eizelle wird gegen Zyklusmitte abgestoßen und gelangt über den Eileitertrichter in den Eileiter. Dies ist der günstigste Zeitpunkt für die Befruchtung. Von dort erreicht die Zelle die Gebärmutter, die sich durch den Aufbau einer Schleimhaut auf das Einnisten eines Embryos vorbereitet. Findet keine Befruchtung statt, stößt die Gebärmutter die Eizelle nach rund 10 Tagen wieder ab: Die Monatsblutung beginnt.

    Methoden zur Bestimmung der fruchtbaren Phase

    • Eisprungkalender: Nach Eingabe der persönlichen Zyklusdaten errechnet der Kalender den Eisprung für die nächsten 2 Monate.
    • Ovulationstest: Teststäbchen aus der Apotheke, die durch Hormonmessung im Urin den Eisprung bestimmen können. Kostenpunkt: 10,00 bis 35,00 Euro.
    • Fertilitätsmonitor: Mit Hilfe von Urinstäbchen wird die Östrogenkonzentration erfasst, anhand derer der Computer die fruchtbaren Tage bestimmt. Kostenpunkt: ca. 120,00 Euro.
    • Temperaturmessgeräte: Durch regelmäßige Messung der Körpertemperatur hilft das Messgerät den Eisprung zu bestimmen. Kostenpunkt: ca. 150,00 Euro.
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    Urlaub ohne Eltern – die Welt allein entdecken

    Jugendreisen fördern den Abnabelungsprozess und erweitern den Horizont.

    Über 80 % der jungen Urlauber im Alter zwischen 14 und 17 Jahren verreisen ohne Eltern. Dieser Trend hat in den letzten Jahren zugenommen. Dabei fahren die Sprösslinge nicht nur vermehrt allein, sondern wagen sich auch immer weiter und länger von zu Hause weg, so das BundesForum Kinder- und Jugendreisen. Das Gute daran: Allein verreisen hilft dabei, selbstständig zu werden. Heimweh überwinden, sich von den Eltern abnabeln und Verantwortung zeigen, dies sind wichtige Schritte auf dem Weg zum Erwachsenwerden.
    Die Reisemöglichkeiten für die jungen Entdecker, die ohne ihre Eltern die Welt erkunden wollen, sind vielfältig. Jugendfreizeitreisen, Sprachreisen oder selbst organisierte Trips – für jeden ist etwas dabei.

    Den richtigen Reiseveranstalter finden
    Derzeit gibt es allein in Deutschland rund 1.500 verschiedene Reiseveranstalter, die sich auf Kinder- und Jugendreisen spezialisiert haben. Seriöse Anbieter wie beispielsweise die AWO, Ruf-Jugendreisen oder KIJU Reisen sind transparent bei den Beschreibungen ihrer Leistungen und wurden von unabhängigen Prüfinstituten wie etwa dem TÜV Nord/Süd oder dem BundesForum Kinder- und Jugendreisen ausgezeichnet. Hingegen sind unseriöse Reiseveranstalter meist an undurchsichtigen Katalogen und Preisgestaltungen erkennbar. Ebenso können schlechte Bewertungen auf Reisevergleichsportalen und fehlende Zertifizierungen Hinweise auf die Qualität des Veranstalters liefern. Es lohnt sich also, den Reiseveranstalter vor der Buchung genau unter die Lupe zu nehmen, um bösen Überraschungen vorzubeugen.

    Spiel, Spaß und Sprachkenntnisse
    Vielen Teenagern ist bewusst, dass ihre Chancen auf einen guten Job mit Auslandserfahrungen und Fremdsprachenkenntnissen wachsen. Daher entscheiden sich viele, eine Reise mit praktischem oder weiterbildungsrelevantem Bezug zu unternehmen – Tendenz steigend. England, Frankreich und Spanien gelten als die beliebtesten Länder, um einen Urlaub zu machen und gleichzeitig etwas zu lernen. Natürlich kommt auch bei solch einer Reise der Spaß nicht zu kurz. Organisierte Ausflüge, Gruppenspiele und freie Stunden, in denen jeder tun kann, was er möchte, gehören ebenso zum Rahmenprogramm. Die beliebteste Reisezeit für Sprachreisen sind die Sommerferien. Doch auch im Herbst und Winter haben einige Veranstalter Sprachreisen im Programm.

    Top-3-Reiseziele für die Herbst- und Winterferien

    1. London, Großbritannien
    Sightseeing, shoppen und nebenbei Englisch lernen.

    2. Tschechien, Pec pod Snezkou (Riesengebirge)
    Ski fahren, rodeln und den Tag mit Wellness ausklingen lassen.

    3. Champéry, Schweiz
    Ski- und Snowboardfahrer haben hier volle 14 Skigebiete zur Verfügung – da steht der Pistengaudi nichts mehr im Weg.

    Nicht zu vergessen: Rechtliches und wichtige Dokumente
    Zwischen 14 und 18 Jahren benötigen Jugendliche die schriftliche Zustimmung der Erziehungsberechtigten in Form einer Reisevollmacht. Dadurch versichern die gesetzlichen Vertreter ihre ausdrückliche Erlaubnis einer Reise. Zudem sollten die jungen Urlauber ihren Personalausweis, gegebenenfalls ihren Reisepass sowie eine Kopie des Personalausweises mindestens eines Elternteils dabeihaben. Oft vergessen, dennoch unentbehrlich sind die Krankenversichertenkarte, der Impfausweis und soweit vorhanden ein Allergiepass. So kann im Falle einer Krankheit schnell und unkompliziert geholfen werden.

    Auch der Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung ist sinnvoll, damit im Notfall die Kosten eines Arztbesuches im Ausland vollständig abgedeckt sind. Darunter fallen ambulante ärztliche Behandlung, stationäre Behandlung im Krankenhaus, Rücktransport und vieles mehr. Mehr über die Auslandsreisekrankenversicherung der BKK Mobil Oil im Tarif „world“ lesen Sie hier sowie in diesem PDF.

    Übrigens: In Kooperation mit Frosch Sportreisen verlosen wir dieses Mal einen 1-wöchigen Aufenthalt für 2 Personen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren inklusive Halbpension sowie An- und Abreise in Champéry. Hier geht es zum Gewinnspiel.

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    Der große Durchbruch – wenn die ersten Zähnchen kommen

    Wie Eltern ihrem Nachwuchs das Zahnen erleichtern und Kinderzähne richtig pflegen.

    Aller Anfang ist schwer: Wenn sich die ersten Milchzähnchen zwischen dem 6. und 8. Monat ihren Weg ins Freie bahnen, fühlen sich Kinder meistens unwohl und Eltern schlaflos – kein Wunder, werden sie von ihrem zahnenden Nachwuchs in dieser Phase doch ganz schön auf Trab gehalten. Dabei gibt es einige Tricks, Kindern das Zahnen zu erleichtern und auch das Milchgebiss ab dem ersten Zahn zu pflegen.

    Wie ein zahnendes Kind erkennen?
    Jedes Kind ist anders und so können auch die ersten Zähne unter ganz individuellen Begleiterscheinungen durch die Mundschleimhaut brechen. Während Fieber eher selten auftritt, sind ein starker Speichelfluss, allgemeine Unruhe und Weinerlichkeit typische Anzeichen für ein zahnendes Kind. Auch auffallend rote Bäckchen können ein Zeichen für den Durchbruch der Milchzähne sein. Klarheit verschafft ein Blick in den Mund des Kindes: Sind auf dem Zahnfleisch hellweiße Wölbungen zu sehen, lässt ein Zahn nicht mehr lange auf sich warten. Besonders eilig haben es übrigens die Schneidezähne des Unterkiefers – sie brechen in der Regel zuerst durch.

    Was tun gegen „Zahnschmerzen“?
    So klein sie zum Zeitpunkt des Zahnens sind – Kinder wissen sehr genau, wie sie ihre „Zahnschmerzen“ lindern können: Was ihnen in die Finger gerät, wird angekaut, damit sich der Druck auf das Zahnfleisch verringert. Und genau hier können die Eltern ansetzen. Ein Beißring aus Gummi, der vor Gebrauch im Kühlschrank leicht gekühlt wird, verschafft den meisten Kindern Linderung. Harte Lebensmittel wie Äpfel sind hingegen nicht geeignet – hier läuft das Kind Gefahr, sich an den abgebissenen Stückchen zu verschlucken. Auch schmerzstillende Gels können den Kleinen Erleichterung verschaffen, sollten aber nicht ohne Rücksprache mit dem Kinderarzt oder dem Apotheker verwendet werden. Und darüber hinaus gilt: trösten und ablenken. Im Alter von ca. 2,5 Jahren sind dann meist alle Zähnchen durchgebrochen und das Milchgebiss mit 20 Zähnen ist vollständig ausgebildet.

    Zahnpflege von Anfang an – aber wie?
    Gesunde Milchzähne sind eine wichtige Voraussetzung unter anderem für das Kieferwachstum und die Entwicklung des bleibenden Gebisses. Die Pflege der Zähne sollte daher unbedingt mit dem Durchbruch des ersten Milchzahnes beginnen. Reinigen Sie die Zähne ihres Kindes zunächst einmal täglich mit einem Wattestäbchen, später zweimal täglich mit einer weichen Kinderzahnbürste und einer erbensgroßen Menge fluoridhaltiger Kinderzahncreme. Eltern fördern die Zahngesundheit ihrer Kleinen zudem, indem sie auf zucker- und säurehaltige Nahrungsmittel und Getränke verzichten. Geben Sie ihrem Kind keine Plastikflaschen mit ins Bettchen oder in den Kinderwagen, denn werden die noch weichen Zähne ständig umspült, entsteht rasch Karies. Um dieser Nuckelkaries zu entgehen, sollten Kinder spätestens ab dem 1. Lebensjahr nur noch aus Tassen oder Bechern trinken. Übrigens: Kariesbakterien der Erwachsenen sind auf das Kind übertragbar. Vermeiden Sie deshalb Speichelkontakt, indem Sie zum Beispiel auf das Ablecken des Breilöffels verzichten. Die Mühe lohnt sich: Gelingt es, die Übertragung bis zum 3. Lebensjahr zu vermeiden, findet der Karieskeim im Milchgebiss keine optimalen Lebensbedingungen mehr – das Kind hat dadurch ein Leben lang ein geringeres Kariesrisiko.

    Alles rund um das Thema Zahnprophylaxe bei Kindern lesen Sie im großen Special Zahngesundheit für Kinder auf der Website der BKK Mobil Oil.

  • Ernährung

    Gesunde Herbstküche

    Vitamine und Mineralstoffe stecken besonders im herbstlichen Gemüse. Welche Sorten gerade Hochsaison haben und wie Sie das Gemüse besonders schonend zubereiten, erfahren Sie hier. mehr

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    Süße Zuckerfallen

    Zucker ist lebenswichtig für den Menschen. Doch zu viel schadet dem Körper. Das Problem: Vielen Lebensmitteln ist ihr hoher Zuckergehalt gar nicht anzusehen. Wo versteckte Zuckerfallen lauern und wie wir sie erkennen, erfahren Sie hier. mehr

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    Dampf für junges Gemüse

    Herbstliches Gemüse vitamin- und figurschonend zubereitet

    Die Blätter an den Bäumen werden langsam rot, die lauen Sommerabende schwinden dahin – was bleibt, sind gut gefüllte Felder mit verschiedenstem Gemüse. Ob Kartoffel, Kürbis oder Kohl, alle haben sie von September bis Ende November Saison. Besonders viele Ballaststoffe, Mineralstoffe sowie reichlich Vitamine in Form von Kalium und Vitamin C befinden sich im Kohlgemüse wie Rotkohl, Chinakohl, Wirsing, Rosenkohl, Spitzkohl oder Weißkohl. Aber auch Kürbisse enthalten erstaunlich viel Vitamin C und wichtige Mineralien wie zum Beispiel Eisen – und diese gilt es während der Zubereitung so gut wie möglich zu bewahren.

    Vitamine wollen geschont werden
    Damit möglichst alle Vitamine und Aromen erhalten bleiben, sollte das Gemüse schonend erhitzt werden, zum Beispiel in einem Dampfgarer. Hier umströmt heißer Dampf das Gemüse und gart es sozusagen im „Vorbeiziehen“. Die Temperatur in solchen Dampfgarern steigt in der Regel nicht über 100° C, somit bleiben empfindliche Inhaltsstoffe wie wasserlösliche Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe weitestgehend erhalten und werden nicht in das Kochwasser ausgeschwemmt. Dampfgegarte Speisen schmecken aromatischer und benötigen weniger Salz und Gewürze als bei einer herkömmlichen Zubereitung. Eine Zugabe von Fett oder Öl ist nicht nötig.

    In Kooperation mit LowFett 30, dem Spezialisten für gesunde, fettarme Küche und Anbieter des Online-Präventionskurses Ernährung, verlost die BKK Mobil Oil zwei Dampfgarer „VitaCuisine“ von Tefal. Das Gerät verfügt über drei voneinander getrennte Garräume, so dass es nicht zur Vermischung von Garsäften oder Aromen kommen kann. So lässt sich ein ganzes Menü in nur einem Arbeitsschritt zubereiten. Machen Sie mit und gewinnen Sie mit etwas Glück einen der beiden Dampfgarer der Extraklasse. Füllen Sie einfach folgendes Gewinnspielformular aus.

    Erweitern Sie Ihr Ernährungswissen
    Eine gesunde Ernährung ist wichtig für Ihre Figur – und Ihre Gesundheit. Deshalb unterstützt die BKK Mobil Oil den mehrfach ausgezeichneten Online-Ernährungskurs LowFett 30 und erstattet Ihnen bei regelmäßiger Teilnahme 80 % der Kursgebühr. Nähere Informationen zum Ernährungskurs LowFett 30 finden Sie hier.

    Eine Reihe gesunder, leckerer LowFett-30-Rezepte mit Kürbis und Co finden Sie hier:

    • Buntes Gemüse-Relish (PDF, 41 KB)

    • LowFett30_Feurige_Kuerbissuppe (PDF, 82 KB)

    • LowFett30_Gemueserezepte (PDF, 210 KB)

    Bleiben Sie das ganze Jahr informiert, welche Obst- und Gemüsesorten gerade Saison haben. Hier geht es zu unserem Saisonanzeiger Obst und Gemüse.

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    Getarnte Süße

    Was wirklich in den Lebensmitteln steckt

    Kohlenhydrate oder Saccharide, zu denen auch die Zucker gehören, sind der wichtigste Bestandteil unserer Nahrung. Laut Ernährungspyramide der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sollten sie zu etwa 75 % Bestandteil unseres Essens sein. Und das nicht ohne Grund: Aus ihnen erhält unser Körper die benötigte Energie, um Muskeln und Gehirn zu versorgen.

    Nachmittags während der Arbeit oder nach dem Sport meldet der Körper plötzlich: Hunger! Um weiter zu funktionieren, braucht er neue Energie. Ursache für das Hungergefühl ist unter anderem ein niedriger Blutzuckerspiegel. Er entsteht, wenn der im Blut gelöste Zucker, die Glukose (Traubenzucker), in die Zellen wandert und sie mit Energie versorgt. Der Körper muss nun seinen Zuckermangel ausgleichen – wir müssen essen. Doch genau hier gilt es aufzupassen, denn zu viel Zucker macht dick, schwächt das Immunsystem und senkt den Wert des guten Cholesterins im Körper.(1) Darüber hinaus wandeln Bakterienarten in der Mundhöhle bevorzugt Zucker und andere Kohlenhydrate aus der Nahrung in Säuren um, die den Zahnschmelz angreifen und Karies entstehen lassen.

    Zuckerfallen aufgedeckt
    Zuckerbomben wie Schokolade und Eis sorgen für einen schnellen Anstieg des Blutzuckerspiegels – und einen Energieschub. Doch je mehr Zucker im Blut vorhanden ist, desto mehr Insulin schüttet der Körper aus, das die Aufnahme der Glukose in die Zellen veranlasst. Allerdings wird überschüssiger Zucker in den Zellen eingelagert, in Fett umgewandelt und gespeichert. Darüber hinaus verursacht eine große Menge Insulin neuen Heißhunger auf etwas Süßes. Am besten ist es daher, den Blutzuckerspiegel auf einem konstanten Level zu halten. Doch das ist nicht einfach, denn in vielen Lebensmitteln verstecken sich wahre Zuckerfallen. Mit den größten Irrtümern räumen wir hier auf:

    1. Light-Produkte machen nicht dick
    Richtig ist: Light-Produkte werden in der Regel fettarm hergestellt. Oft enthalten sie jedoch reichlich Zucker und der verursacht Heißhunger – wir essen noch mehr. Wer jeden Tag seinen Fruchtjoghurt in sich hineinlöffelt oder einen probiotischen Trinkjoghurt zu sich nimmt, um etwas Gutes für seinen Körper zu tun, der verpasst sich selbst einen Zuckerschub mit umgerechnet bis zu 6 Stück Würfelzucker pro Becher.

    2. Wo kein Zucker vermerkt ist, ist auch kein Zucker drin
    Mitnichten. Oft werden in der Zutatenliste die einzelnen chemischen Bestandteile des Süßmachers genannt, um das Wort „Zucker“ zu vermeiden. Was auf „-ose“ endet, wie etwa Glukose, Fruktose oder Laktose, ist ein Zucker und enthält meist genauso viele Kalorien wie normaler Zucker. Auch Sirup, meist aus Mais-, Weizen- oder Kartoffelstärke hergestellt, ist eine süße Flüssigkeit aus Glukose und ihr Kaloriengehalt ähnelt dem des Zuckers.

    3. Natürliche Fruchtsüße ist gesund
    Das klingt nach Obst und somit gesunder Süße. Doch bei der Fruchtsüße handelt es sich oft um Fruktose-Glukose-Gemische, die auf den Körper wirken wie handelsüblicher Zucker.

    4. In Lebensmitteln, die nicht süß schmecken, ist nicht viel Zucker enthalten
    Ein großer Irrtum. Vor allem fertige Saucen, Dressings und Würzmittel enthalten viel Zucker. Wer 3 Esslöffel Ketschup über seine Pommes frites gibt, verleibt sich umgerechnet 5 Stück Würfelzucker ein.

    Weitere Infos zu versteckten Süßmachern in Lebensmitteln gibt es unter http://das-ist-drin.de/glossar/magazin/versteckte-suesse-haetten-sie-hier-zucker-erwartet--7/.

    Zahngesundheit bei der BKK Mobil Oil
    In Anbetracht der versteckten Zuckerfallen, denen wir jeden Tag begegnen, gehören tägliches Zähneputzen und die regelmäßige Vorsorge beim Zahnarzt zu den wichtigen Prophylaxemaßnahmen. Mehr zum Thema Zahnprävention, zum richtigen Zähneputzen und zu den notwendigen Untersuchungen lesen Sie im großen Special Zahngesundheit. Die BKK Mobil Oil bietet im Rahmen eines Modellversuchs als bislang einzige Krankenkasse eine neue Behandlungsmethode für beginnende Zahnkaries an. Bei der sogenannten Kariesinfiltration wird auf den Einsatz eines Bohrers verzichtet und gesunde Zahnsubstanz weitgehend erhalten. Dennoch: Mit guter und regelmäßiger Zahnpflege beugen Sie auch dieser Behandlung vor.

    (1) vgl. Studie der American Heart Association, 2004

  • Gesundheit

    „discovering hands®“ – wirkungsvoll gegen Brustkrebs

    Die BKK Mobil Oil geht innovative Wege bei der Brustkrebsvorsorge: Sie übernimmt als erste Krankenkasse die Kosten für die Untersuchung durch medizinische Tastuntersucherinnen (MTU). Hier erfahren Sie mehr über die Methode. mehr

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    Vorsorgeserie zur Männergesundheit

    Ausgerechnet das starke Geschlecht fürchtet sich vor Arztbesuchen. Dabei kann ein regelmäßiger Vorsorge-Check-up Schlimmstes verhindern. Lesen Sie mehr im ersten Teil unserer großen Vorsorgeserie. mehr

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    Mehr Sicherheit in der Brustkrebstherapie

    Ein neues Diagnoseverfahren kann rund 40 % aller Brustkrebspatientinnen in Zukunft eine Chemotherapie ersparen. Erfahren Sie mehr über den sogenannten Biomarker-Test und seine Vorteile. mehr

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    Mit Fingerspitzengefühl gegen den Krebs

    Blinde besitzen eine wirkungsvolle Waffe gegen Brustkrebs: die Hände. Mit ihrem ausgeprägten Tastsinn können sie kleinste Veränderungen wahrnehmen.

    Krebs in der Brust zählt weiterhin zu den häufigsten Todesursachen bei Frauen zwischen dem 30. und 60. Lebensjahr. In Deutschland werden jährlich rund 50.000 Neuerkrankungen registriert. Rein statistisch erkrankt jede siebte Frau an Brustkrebs, grundsätzlich erhöht sich mit zunehmendem Alter das Risiko. Hinzu kommt: Je weiter die Erkrankung im Körper fortgeschritten ist, umso schlechter stehen die Chancen auf Heilung. Die rechtzeitige Erkennung eines Tumors in der Brust ist also ein entscheidender Faktor für den Heilungserfolg.

    Mit dem Projekt „discovering hands®“ bietet die BKK Mobil Oil ihren Mitgliedern eine wirkungsvolle Methode für die Brustkrebsfrüherkennung an. Die Idee ist einfach, das Ergebnis vielversprechend: Blinde Frauen, die aufgrund des fehlenden Gesichtssinnes über eine besonders ausgeprägte Tastfähigkeit verfügen, führen eine detaillierte Untersuchung der weiblichen Brust durch. Mit ihrem besonderen Fingerspitzengefühl können sie winzigste Details ertasten. Das Konzept „discovering hands®“ des Mediziners Dr. Frank Hoffmann ist seit 2 Jahren ein fester Bestandteil im Leistungsangebot der BKK Mobil Oil. „Die einzige gesetzlich vorgesehene Brustkrebsvorsorgeuntersuchung bei Frauen unter 50 Jahren ist das Abtasten der Brust – und diese Untersuchung wollte ich verbessern“, erinnert sich der Gynäkologe und Erfinder des Projekts an seine Idee. Die innovative Methode der Brustkrebsfrüherkennung wurde im Mai dieses Jahres mit dem Deutschen Innovationspreis im Gesundheitswesen ausgezeichnet.

    Erfolg im Kampf gegen Brustkrebs
    Was Ärzte im Rahmen der allgemeinen Vorsorge zeitlich kaum leisten können, übernehmen die medizinischen Tastuntersucherinnen in einer halbstündigen Untersuchung. Die teilnehmenden Praxen werten den Einsatz der MTUs als großen Erfolg: Anhand der Untersuchungsergebnisse zeigt sich, dass die Wahrnehmung von Veränderungen im Brustgewebe einer MTU mindestens genauso gut gelingt wie einem Arzt, oft sogar besser. Zudem ist die Akzeptanz der Patientinnen aufgrund der Intensität und persönlichen wie zeitlichen Zuwendung bei der Untersuchung sehr groß.

    Wie verläuft die Untersuchung?
    Nach einem vertraulichen Vorgespräch, in dem die notwendigen Daten erfasst werden, tastet die MTU mit Hilfe eines Koordinatensystems zentimetergenau die Brust der Patientin ab. So kann sie schon allerkleinste Veränderungen im Brustgewebe erkennen. Durch unterschiedlichen Druck kann die Tastuntersucherin die Gewebezonen auch in der Tiefe erfassen. Am Ende erfolgt die Bewertung der Untersuchung in Gegenwart des Arztes, der – falls erforderlich – weitergehende Maßnahmen mit der Patientin abspricht. Empfohlen wird die jährliche Durchführung der Untersuchung. Für Frauen über 50 empfiehlt sich die Tastuntersuchung als sinnvolle Zusatzuntersuchung zum Mammografie-Screening-Programm.

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    Start der Vorsorgeserie: Wann ist der Mann ein Mann?

    Bestimmt nicht dann, wenn er sich um seine Gesundheit kümmert. Eine der Folgen: die geringere Lebenserwartung als bei Frauen.

    Mit einem drastischen Teilergebnis wartet der „Erste Deutsche Männergesundheitsbericht“ auf: Männer leben im Durchschnitt rund 5,5 Jahre kürzer als Frauen. Laut dem Bericht der Stiftung Männergesundheit und der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit liegen die Ursachen hierfür nicht nur in biologischen, psychischen und sozialen Gegebenheiten. Der deutsche Mann scheut vor allem eines: die Beschäftigung mit der eigenen Gesundheit.

    Die heute noch verbreitete Meinung, dass kränkelnde Männer nicht dem traditionellen Rollenbild vom starken Geschlecht entsprechen, verleitet Männer oft zu einem Leben auf der Überholspur. Ebenso hält die Angst vor unangenehmen Diagnosen männliche Zeitgenossen davon ab, zum Beispiel Vorsorgeuntersuchungen zu besuchen. So nimmt lediglich knapp ein Viertel aller Männer über 45 Jahre an einem Krebsvorsorge-Check-up teil. Dabei liegt gerade in der Prävention die Möglichkeit, Krebserkrankungen mit tödlichen Folgen zu verhindern. Lesen Sie zum Auftakt unserer neuen Serie mehr über eine der wichtigsten Vorsorge-untersuchungen für Männer: das Screening der äußeren Genitalien – eine Tastuntersuchung der Prostata und Hoden.

    Warum zum Check-up?
    Mit jährlich über 58.000 Neuerkrankungen gilt der Prostatakrebs als häufigste Krebserkrankung bei Deutschlands Männern. Etwa 11.000 Patienten sterben in der Bundesrepublik jährlich an den Folgen. Das Risiko für die Entstehung eines Prostatakarzinoms steigt mit zunehmendem Alter an – die meisten Betroffenen sind älter als 65 Jahre. Bei jungen Männern zwischen 20 und 40 Jahren hingegen ist Hodenkrebs die häufigste Krebserkrankung. Pro Jahr erkranken in Deutschland rund 4.900 Männer an einem bösartigen Hodentumor. Für beide Krebsarten gilt: Bei rechtzeitigem Erkennen und Behandeln von Veränderungen bestehen gute Heilungschancen.
    Weitere Informationen zum Thema Prostatakrebs liefert Ihnen das folgende Interview mit Professor Marcus Graefen, der den Zuschauern in der ZDF-Sendung „Visite“ Rede und Antwort steht.

    Wann zum Check-up?
    In Abstimmung mit dem und auf Empfehlung des Bundesverbandes der Deutschen Urologen e. V. bietet die BKK Mobil Oil ihren männlichen Mitgliedern zwischen dem 20. und 45. Lebensjahr einmalig eine erweiterte Krebsvorsorge im Bereich der äußeren Genitalien an. Diese geht über die gesetzlich vorgeschriebene Vorsorge hinaus, die im Alter von 45 beginnt. Im Rahmen der Untersuchung werden unter anderem die äußeren Genitalien untersucht und eine Urogenital-Sonographie (Ultraschall) durchgeführt. Sofern keine weitere Untersuchung durchgeführt wird, entfällt die Praxisgebühr. Wenn Sie sich einer erweiterten Krebsvorsorgeuntersuchung unterziehen möchten, finden Sie hier teilnehmende Urologen in Ihrer Nähe.

    Der Vorsorge-Erinnerungsservice der BKK Mobil Oil bietet Ihnen zusätzlich die Möglichkeit, sich per E-Mail an Ihre Vorsorgetermine erinnern zu lassen. Und übrigens: Wer regelmäßig an den Check-ups teilnimmt, wird von der BKK Mobil Oil mit Bonuspunkten im Gegenwert von bis zu 200,00 Euro belohnt. Näheres erfahren Sie unter http://www.bkk-mobil-oil.de/meine-mobil/services/bonusrechner.html.

    Mit der großen Vorsorgeserie zur Männergesundheit geht es in der nächsten Ausgabe weiter. Das Thema: Darmkrebsvorsorge.

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    Überflüssige Chemotherapien vermeiden

    Neues Diagnoseverfahren kann rund 40 % aller Brustkrebspatientinnen eine belastende Chemotherapie ersparen

    Chemotherapien nach erfolgreichen Brustkrebsoperationen sind schwerwiegende Entscheidungen. Doch welche Patientin entwickelt nach der erfolgreichen Entfernung des Tumors lebensbedrohliche Metastasen und welche nicht? Bislang konnten Spezialisten die Notwendigkeit einer Bestrahlung anhand der gängigen Informationen aus der pathologischen Tumoruntersuchung nur bedingt voraussehen. Um kein Risiko einzugehen, unterzog man mehr Frauen einer vorbeugenden Chemotherapie als notwendig. Ab sofort liefert eine neue Diagnosemethode mehr Sicherheit: der Biomarker-Test.

    Was der Biomarker-Test kann
    Der Biomarker liefert Auskunft darüber, ob es sich bei dem Brustkrebs um gefährliche metastasierende oder um weniger aggressive Tumoren handelt. Bei der Feststellung spielen die Proteine im Tumorgewebe eine entscheidende Rolle, denn sie beeinflussen die Bildung von Metastasen. Die Proteine sorgen dafür, dass sich einzelne Krebszellen aus dem Tumor lösen und in benachbarte Gewebe eindringen können. Eine durch den Biomarker-Test festgestellte niedrige Konzentration der Proteine im entnommenen Tumorgewebe spricht dafür, dass die Gefahr einer Metastasierung gering ist und auf eine Chemotherapie verzichtet werden kann. Bei hoher Konzentration ist das Risiko für Metastasen hingegen groß – eine Chemotherapie ist dringend erforderlich.

    Überflüssige Chemotherapien vermeiden
    Untersuchungen zufolge kann der Biomarker-Test 40 % aller Brustkrebspatientinnen mit niedrigen Marker-Werten eine belastende und für diese Patientengruppe überflüssige Chemotherapie ersparen. Zugleich kann die durch den Test gewonnene Sicherheit auch den Frauen helfen, die sich einer Bestrahlung unterziehen müssen, und sie dabei unterstützen, die Therapieentscheidung besser anzunehmen.

    BKK Mobil Oil fördert erweiterte Brustkrebsdiagnostik
    Die BKK Mobil Oil übernimmt ab sofort die Kosten für die erweiterte Brustkrebsdiagnostik mit dem Biomarker-Test. Die Zusammenarbeit erfolgt derzeit mit der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und weiteren kooperierenden Kliniken in Niedersachsen, an denen die Operationen, Labortests und die Nachbesprechung durchgeführt werden, sowie mit niedergelassenen Gynäkologen, die die betroffenen Patientinnen über die neue Diagnosemethode informieren. Derzeit ist das Projekt auf Niedersachsen begrenzt – eine Ausweitung auf ganz Deutschland ist geplant.

    Weitere Informationen zum Biomarker-Test finden Sie auf der Website der BKK Mobil Oil. Mehr zum Thema Brustkrebs sowie zu allen Diagnose- und Therapiemethoden ist im großen Special zusammengestellt unter http://www.bkk-mobil-oil.de/gesundheit/gesundheitslexikon/krebserkrankungen/brustkrebs/brustkrebs-diagnostik-therapie.html.
    Informieren Sie sich auch zum Thema Brustkrebsvorsorge und über das Projekt „discovering hands®“. Dahinter verbirgt sich eine innovative Methode der Tastuntersuchung durch blinde Frauen – eine Vorsorgeuntersuchung, die die BKK Mobil Oil ebenfalls unterstützt.

  • YOUNG

    Spaßbremse Alkohol

    Er macht lustig, locker – deshalb gehört Alkohol für viele bei jeder Party dazu. Trotz bekannter Risiken – gar nicht trinken ist vor allem für junge Menschen nicht wirklich vorstellbar. Doch wie schaffe ich es, mein Limit nicht zu überschreiten? mehr

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    Skireise für junge Winterfans zu gewinnen

    Ski- und Snowboardfahren mit Gleichaltrigen: In Kooperation mit Frosch Sportreisen verlost die BKK Mobil Oil eine 1-wöchige Frosch-25-Skireise für zwei in die Schweiz. mehr

    Fit durchs Semester

    Straffe Stundenpläne, die wenig Zeit für Sport lassen, und obendrein kalorienhaltiges Mensa-Essen: Fit durchs Semester zu kommen, ist gar nicht so leicht. Wie sich die Lebensweise während des Studierens intelligent regeln lässt, erfahren Sie hier. mehr

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    Auf Wolke sieben steil bergab

    Garantieschein für gute Partystimmung: Alkohol in allen Variationen – mit Absturzrisiko als häufigstem Begleiter.

    Mutmacher, Partykracher und Aufmunterer: Alkohol bietet alles in einem, und das schnell und unkompliziert. Er ist Teil unserer Gesellschaft und aus dem Alltag vieler junger Menschen nicht mehr wegzudenken. Gerade in Gemeinschaft sorgt er anfänglich für entspannte Stimmung, man fühlt sich ungehemmt und locker. Dieses Gefühl kann allerdings schnell kippen. Denn es ist schwer, das richtige Maß zwischen „angeheitert“ und „völlig benebelt“ zu finden. Vor allem wer zügig weiter trinkt, überschreitet leicht das eigene Limit und verliert die Kontrolle.

    Was bewirkt der Alkohol?
    Alkohol wirkt als Zellgift, das den normalen Verlauf der Zellteilung stört und daher auch Wachstumsprozesse hemmt. Als psychoaktive Substanz greift er in die Vorgänge des Gehirns ein und verändert das Bewusstsein. Mit zunehmendem Alkoholgehalt im Körper vergrößert sich die Spanne zwischen der eigenen Wahrnehmung und dem realen Verhalten. Auch wenn mit 0,3 Promille im Blut (3 Gläser Bier à 0,2 Liter) die Reflexe noch relativ gut funktionieren, reduziert sich die Fähigkeit, Entfernungen richtig einzuschätzen. Das Unfallrisiko steigt dadurch um das Fünffache.

    Wer knapp über 1 Promille im Blut hat, fühlt sich zwar immer noch prima, reagiert in Wirklichkeit aber schon wesentlich langsamer als im nüchternen Zustand, sieht schlechter und spricht phasenweise verwaschen. Bei über 2 Promille erschlaffen die Muskeln, Gedächtnis- und Bewusstseinsstörungen – so genannte Filmrisse – treten auf.

    Ab 3 Promille fallen die Reflexe vollständig aus, die Atmung wird schwach, der Körper fällt ins Koma. Abgesehen von den Schädigungen der Leber hemmen höhere Dosen Alkohol die Informationsübertragung der Nervenzellen im Gehirn. Geschieht dies nur selten, kann das Gehirn diesen Verlust ausgleichen. Bei andauernder Schädigung können geistige Fähigkeiten für immer verloren gehen.

    Das richtige Maß – Tipps zum bewussten Umgang mit Alkohol

    • Alkohol nicht als Durstlöscher einsetzen, denn der Körper braucht sehr lange, um schnell getrunkene Mengen Alkohol wieder abzubauen. Lieber den Partyabend mit Wasser oder Fruchtsäften starten.
    • Langsam trinken, denn der Körper baut maximal 0,1 bis 0,15 Promille pro Stunde ab, das entspricht einem Glas Bier von 0,2 Litern. So bekommt er Zeit, sein Warnsystem zu aktivieren und mit Schwindel oder Übelkeit zu reagieren. Bei Schnelltrinkern setzt dieses Warnsystem aus.
    • Eine Trinkrunde auslassen. Wer zwischendurch auch mal zum Wasserglas greift und nicht jede Runde mitmacht, zeigt Stärke – und ist nach einer langen Partynacht schnell wieder fit.
    • Alkohol ablehnen: In lockerer Atmosphäre ist es oft nicht leicht, „Nein“ zu sagen und ein alkoholisches Getränk abzulehnen. Aus Angst vor unangenehmen Reaktionen trinken viele weiter. Wer freundlich, aber energisch ablehnt, wird im Stillen oft sogar bewundert.

    Wer wissen möchte, ob sein aktueller Alkoholkonsum im grünen Bereich ist, erhält durch diesen Test eine individuelle Antwort.

    Weitere Infos, Tests und hilfreiche Adressen zum Thema Alkohol gibt es unter http://www.bist-du-staerker-als-alkohol.de/.

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    Pistengaudi für junge Leute

    In Kooperation mit dem Reiseveranstalter Frosch Sportreisen verlost die BKK Mobil Oil eine 1-wöchige Skireise für zwei in die Schweiz

    Wer sich in der kommenden Wintersaison in den Bergen tummeln und beste Schneeverhältnisse vorfinden will, sollte langsam mit der Planung beginnen. Oder sein Glück versuchen und am aktuellen Gewinnspiel teilnehmen: In Kooperation mit Frosch Sportreisen verlost die BKK Mobil Oil eine 1-wöchige Frosch 25-Skireise für zwei Personen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren nach Champéry in der Schweiz.

    Gemäß dem Motto „Alles kann, nichts muss“ bietet Frosch Sportreisen mit Frosch 25 eine ganz neue Form der Sportreise für junge Erwachsene. Hier ist der Altersdurchschnitt deutlich niedriger als bei den „normalen“ Frosch-Sportreisen. Die Reisen mit ihrer Kombination aus Sport, Party und neuen Bekanntschaften in ähnlichem Alter sind perfekt den Wünschen der jungen Zielgruppe angepasst. Und man bleibt unter sich, denn die Häuser sind exklusiv belegt. Auch in Champéry, dem ältesten und ursprünglichsten Wintersportort der Region, ist das komplette Hotel Chalet Souvenir nur für Frosch 25-Teilnehmer reserviert.

    Und der Skispaß kommt im Skigebiet Les Portes du Soleil absolut nicht zu kurz: Mit über 200 Liften erschließen sich mehr als 650 Kilometer Piste in einer Höhe zwischen 1.000 und 2.400 Metern. Dabei reicht das Spektrum von leichten bis zu schweren Pisten – für die Profis gibt es unglaublich steile Buckelpisten, weite Tiefschneefelder und Routen abseits der Piste. Nicht umsonst vergibt der ADAC-Skiatlas mit 5 Sternen die Bestnote für dieses Skigebiet.

    Also: mitmachen und mit etwas Glück diesen 1-wöchigen Skiurlaub inklusive Halbpension für zwei gewinnen. Füllen Sie einfach folgendes Formular aus.

    Weitere Informationen, persönliche Beratung und kostenlose Katalogbestellung unter www.frosch-sportreisen.de, per E-Mail unter info@frosch-sportreisen.de oder telefonisch unter +49 251 92788-10. Mehr Informationen zu den Frosch 25-Reisen finden Sie hier.

    Bitte beachten:
    Der Reisezeitraum ist auf die Zeit zwischen dem 06.01.2012 und dem 06.04.2012 festgelegt und Teilnehmern zwischen 18 und 25 Jahren vorbehalten. Die An- und Abreise im Reisebus wird vom Reiseanbieter übernommen, detaillierte Anreiseinformationen finden Sie unter folgenden Link: http://www.frosch-sportreisen.de/skireisen/anreise.asp?AgenturNr=1&Para=&session_id=a5A44A1F4-1F09-477E-82C1-3869A5532467. Der Skipass ist selbst zu tragen. Verlost wird die Reise in Form eines Gutscheins, der individuell eingelöst werden kann.

    Frosch Sportreisen GmbH
    Gasselstiege 24
    D-48159 Münster
    Tel.: +49 251 92788-10
    Fax: +49 251 92788-50
    E-Mail: info@frosch-sportreisen.de
    http://www.frosch-sportreisen.de/
     

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    Gesunder Körper, gesunder Geist

    Sport als Stresskiller und Brainfood für die grauen Zellen wirken sich positiv auf die Lernleistung aus

    Kaum ist die Prüfungsphase vorbei, stehen schon die nächsten Klausuren an. Bachelor- und Masterstudenten haben heutzutage wenig Zeit für Erholung. Die verkürzte Studienzeit, der Druck, das Studium in der Regelstudienzeit zu schaffen, ein zusätzlicher Nebenjob – dies sind Gründe für die zunehmende Anzahl gestresster Studenten. Kein Wunder, dass den Themen Sport und gesunde Ernährung zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Und doch liegt hier der Schlüssel, um Stress gezielt abzubauen und sich auch geistig fit zu fühlen.

    Bewegung in den Alltag bringen
    Eine halbe Stunde Bewegung täglich ist einer der gesündesten Stresskiller – und kann auch noch jede Menge Spaß bringen. Zu günstigen Konditionen werden heute an fast jeder Uni Sportkurse angeboten. Morgens, zwischen den Vorlesungen oder abends: Das Angebot ist meistens so vielfältig, dass wirklich jeder ein passendes Zeitfenster finden kann. Aber auch durch einfache Veränderungen im Tagesablauf lässt sich mehr Bewegung realisieren. Warum nicht mit dem Fahrrad statt mit dem Bus zur Uni fahren oder die Treppen anstelle des Aufzugs nehmen?

    Richtig essen in der Mensa
    Wer nimmt sich die Zeit, selbst zu kochen, wenn es eine Mensa gibt? Jeder weiß, dass eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung wichtig für die Gesundheit ist – und trotzdem greifen die meisten Studenten aus Budget- und Zeitgründen auf die Kantinenkost zurück. Hier sind Klassiker wie Schnitzel und Currywurst besonders beliebt und oft auch lecker. Doch liegen sie schwer im Magen und beeinträchtigen die Konzentrationsfähigkeit in den Vorlesungen. Hingegen gehören Gemüse und Obst zu den intelligenten Alternativen in der Mensa. Bei der Auswahl der Gerichte sollte man darauf achten, nicht allzu fetthaltige Soßen und zu viele kohlenhydrathaltige Gerichte zu sich zu nehmen. Und sollen es doch Kohlenhydrate sein, dann am besten Pellkartoffeln. Das Knollengewächs ist reich an den Vitaminen B1, B2 sowie C. Zudem hat es gegenüber anderen Pflanzen den höchsten Anteil an verwertbarem Eiweiß. Ebenso ließe sich statt einer Suppe als Vorspeise einfach ein gemischter Salat nehmen. Eine Banane als Nachtisch anstelle des Schokopuddings ist eine genauso clevere Alternative. Bananen sind nämlich reich an Mineralstoffen und Vitamin B6 und haben einen hohen Fructoseanteil. Damit sind sie ideale Energielieferanten für die nächste Vorlesung. Für den kleinen Snack zwischendurch eignet sich am besten Studentenfutter. Der Name spricht für sich, denn Nüsse sind ausgezeichnete Vitaminbomben, stärken das zentrale Nervensystem und das Gehirn.

    Gesund sein zahlt sich aus
    Eine gesunde und aktive Lebensweise lohnt sich auch finanziell: Im Rahmen des Bonusprogramms fitforcash der BKK Mobil Oil profitieren alle Versicherten, die sich gesund ernähren, nicht rauchen, sportlich aktiv sind und alle medizinischen Vorsorgeuntersuchungen regelmäßig wahrnehmen.

    Weitere interessante Leistungen und Angebote für Studenten wie beispielsweise die richtige Krankenversicherung für das Auslandsstudium erhalten Sie hier.

  • Service

    Monate der Zahngesundheit 2011

    Das Plus für Ihre Zähne: In den Monaten September und Oktober 2011 erhalten Versicherte der BKK Mobil Oil bei den Zahnärzten der 2ten-ZahnarztMeinung eine professionelle Zahnreinigung zum Vorzugspreis von 35,00 Euro. Lesen Sie hier mehr. mehr

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    Top-Platzierungen für die BKK Mobil Oil

    Mehr Service, mehr Leistung, mehr Wert – das ist unser Anspruch bei der BKK Mobil Oil und unser Serviceversprechen an die Versicherten. Dass wir unser Versprechen auch in die Tat umsetzen, belegen zahlreiche Auszeichnungen. mehr

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    Feedback gewünscht

    Vieles läuft gut, manches könnte besser werden – so ist es meistens. Auch wir brauchen Ihr Feedback, um uns verbessern zu können – mehr darüber erfahren Sie hier. mehr

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    Günstige Zahnvorsorge im Herbst

    Die Monate September und Oktober halten für Mitglieder der BKK Mobil Oil ein spezielles Angebot zur Zahnpflege bereit

    Mit einem Vorzugspreis bei der Zahnreinigung unterstützt die BKK Mobil Oil die Zahngesundheit ihrer Versicherten: Vom 01.09. bis zum 31.10.2011 erhalten Mitglieder bei den Zahnärzten des Auktionsportals 2te-ZahnarztMeinung eine professionelle Zahnreinigung für 35,00 Euro. Diese Behandlung ist fester Bestandteil einer kontinuierlichen Zahnvorsorge, verhindert Plaque und Karies und erhält die Zahngesundheit nachhaltig.

    Unser PLUS für Ihren Partner: Die BKK Mobil Oil bietet auch Nichtmitgliedern die Möglichkeit, die vergünstigte Zahnreinigung in Anspruch zu nehmen. Partner, Freund/-in oder Nachbar/-in können dieses Kennenlernangebot nutzen – vorausgesetzt, sie sind gesetzlich versichert. Bei der Terminvergabe gibt Ihr Partner einfach Ihren Namen, die BKK Mobil Oil und das Stichwort „Monate der Zahngesundheit“ an.

    Und so funktioniert es:
    1. Gehen Sie im Internet auf die Seite www.2te-ZahnarztMeinung.de und registrieren Sie sich dort.
    2. Geben Sie den Behandlungswunsch professionelle Zahnreinigung ein.
    3. Nach 3 Tagen können Sie sich einen der angebotenen Zahnärzte aussuchen und ihn für eine Terminvereinbarung kontaktieren.

    Übrigens: www.2te-ZahnarztMeinung.de ist das Auktionsportal für Zahnersatz, mit dem Sie bei Kronen, Brücken, Implantaten usw. im Durchschnitt 56 % Ihres Eigenanteils einsparen können. Durch die Registrierung verpflichten Sie sich zu nichts.

    Sie benötigen Unterstützung? Dann kontaktieren Sie bitte direkt die 2te-ZahnarztMeinung:

    Telefon: 0211 239298-0 und Fax: 0211 239298-20

    Adresse:
    Speditionstraße 15 a
    40221 Düsseldorf

    Sie erreichen die 2te-ZahnarztMeinung
    montags bis donnerstags von 08:00 bis 17:00 Uhr und freitags von 08:00 bis 12:00 Uhr.

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    Ausgezeichnete Qualität ohne Zusatzbeitrag

    In den aktuellen Krankenkassen-Checks der Magazine "€uro" und "Focus Money" erhält die BKK Mobil Oil Top-Noten

    Wie gut schneidet die BKK Mobil Oil im Vergleich mit anderen Krankenkassen ab? Sehr gut, so urteilt das Wirtschaftsmagazin "€uro" in Ausgabe 4/2011. Es zeichnete die BKK Mobil Oil in gleich drei Kategorien – Zusatzleistungen, Gesundheitsförderung und Wahltarife – mit der „Note 1“ aus. Verglichen wurden die Leistungen von insgesamt 90 Krankenkassen. Und auch im großen Krankenkassen-Check von "Focus Money" in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Finanz-Service Institut sichert sich die BKK Mobil Oil in verschiedenen Kategorien die vorderen Plätze. Ob bei den Leistungen für Familien, Karriereorientierte, Anspruchsvolle oder Sportler – die BKK Mobil Oil schneidet top ab. Hier lesen Sie mehr über die aktuellen Auszeichnungen und die Ergebnisse weiterer Umfragen.

    Zusatzleistungen statt Zusatzbeiträgen
    Bei den Zusatzleistungen ist die BKK Mobil Oil ganz vorne mit dabei: Die innovative Brustkrebsvorsorgeuntersuchung „discovering hands®“, durchgeführt von speziell ausgebildeten blinden Tastuntersucherinnen, die erweiterten Vorsorgeuntersuchungen für Kinder oder das jährliche Hautkrebs-Screening sind Gründe für die Auszeichnung mit einem „sehr gut“ in der Kategorie Zusatzleistungen. In der Rubrik Gesundheitsförderung prämiert das Magazin "€uro" besonders die Unterstützung in Form von Sport- und Fitnesskursen sowie die Angebote rund um das Thema gesunde Ernährung. Auch die finanziellen Mehrwerte, die die BKK Mobil Oil ihren Versicherten bietet, erhielten die Bestnote. Ein Grund dafür: die attraktiven Wahltarife, durch die die Versicherten finanzielle Vorteile genießen können. Aber auch der breite Leistungsumfang sowie Angebote zur integrierten Versorgung waren ausschlaggebend für die sehr gute Auszeichnung in dieser Kategorie.

    Bis 2013 stabile Beiträge
    Die BKK Mobil Oil verzichtet mindestens bis 2013 auf die Erhebung von Zusatzbeiträgen und baut ihr Leistungs- und Serviceangebot sogar noch weiter aus. Möglich ist dies durch gezielte Einsparungen, die durch einen optimierten Verwaltungsaufwand sowie den Verzicht auf zahlreiche Geschäftsstellen oder einen kostenintensiven Außendienst erreicht werden.
    Weitere Informationen über die Auszeichnungen der BKK Mobil Oil erhalten Sie hier.

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    Fragen, Anregungen, Kritik?

    Beschwerdemanagement der BKK Mobil Oil

    Unsere Kunden sind uns wichtig: Uns interessieren ihre Erwartungen und Wahrnehmungen – besonders wenn sie einmal unzufrieden sind. So erhalten wir als Krankenkasse die Chance, die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden zu erkennen, Probleme zu identifizieren und Arbeitsabläufe zu optimieren. Aber natürlich freuen wir uns auch über ein Lob, besonders wenn wir mit unserem Service überzeugen konnten.


    Die Mitarbeiter des Beschwerde-Centers der BKK Mobil Oil haben für Sie stets ein offenes Ohr. Unser Motto: Waren Sie mit uns zufrieden, dann empfehlen Sie uns bitte weiter. Waren Sie es nicht, dann freuen wir uns über Ihr Feedback.


    Vieles lässt sich im persönlichen Gespräch schneller klären. Nutzen Sie hierfür gern unsere kostenfreie Beschwerde-Hotline 0800 2553002-830. Oder schreiben Sie uns: über unser Feedbackformular auf der Website oder per Brief oder E-Mail. Die Mitarbeiter des Beschwerde-Centers nehmen sich der Beschwerden an und suchen nach einer individuellen Lösung. In manchen Fällen sind uns die Hände gebunden, zum Beispiel wenn wir laut Gesetz eine Leistung nicht übernehmen dürfen. Dann ist es uns besonders wichtig, unsere Entscheidung ausführlich zu begründen und mögliche Alternativen aufzuzeigen.

    Ein aktuelles Thema im Tagesgeschäft des Beschwerde-Centers ist die elektronische Gesundheitskarte – kurz eGK. Hierzu erhalten wir verstärkt Anfragen und Beschwerden, beispielsweise aufgrund von Datenschutzbedenken. Natürlich haben wir Verständnis für eine kritische Haltung. Um Sicherheitsbedenken auszuräumen und umfassend zu informieren, haben wir auf unserer Website ausführliche Informationen zu diesem Thema zusammengestellt.

    Einige unserer Kunden nutzen übrigens bereits aktiv die Möglichkeit, Feedback zu geben. Die vielen Anregungen und Kritikpunkte zu unserem Bonusprogramm fitforcash haben wir beispielsweise zum Anlass genommen, es noch besser auf die Bedürfnisse unserer Versicherten abzustimmen. Nähere Informationen zu unserem Bonusprogramm finden Sie unter fitforcash.
     

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  • Work & Life

    Die perfekte Weckzeit
    Aufwachen in der Leichtschlafphase erleichtert den Tagesbeginn. Wie man sie erwischt, wann wir träumen und wann das Erlebte verarbeitet wird, lesen Sie in dieser Ausgabe.

    Konflikte im Job kooperativ lösen
    Zufriedenheit am Arbeitsplatz ist eine Grundvoraussetzung für gute Leistungen. Ungelöste Konflikte mit Kollegen oder Vorgesetzten hingegen bedeuten Stress und sorgen für Missmut. Hier lesen Sie, wie Sie Streit im Büro professionell managen.

    Fitness

    Sich schlank und glücklich springen
    Bühne frei für das Fitnesscomeback des Jahres – das Trampolin ist zurück. „Balance Swing“ nennt sich das effektive Trainingsprogramm auf dem Sprunggerät, mit dem Sie den ganzen Körper in Form bringen.

    Kraft tanken für Körper und Geist
    „Tief ein- und ausatmen …“ – wer denkt, Yoga diene rein meditativen Zwecken, der irrt. Die fernöstliche Gymnastik ist nicht nur Balsam für den Geist, sondern belebt auch den Körper. Ralf Bauer zeigt Ihnen im folgenden Video den Weg.

    „Den wilden Geist beruhigen …“ mit Ralf Bauer
    Hierzulande wird Yoga von Tausenden praktiziert und gilt als ultimatives Mittel gegen Stress. Auch Fernsehstar Ralf Bauer hat die indische Lehre für sich entdeckt und erzählt, wie er mit ihrer Hilfe zu seiner inneren Mitte gefunden hat.

    Stärkung für die Rückseite
    Langes Sitzen, falsche Körperhaltung und zu wenig Bewegung sind typische Auslöser von Rückenproblemen. Was Sie dagegen tun können und mit welcher einfachen Übung Sie vorbeugen, erfahren Sie hier.

    Familie

    Babyplanung, punktgenau
    Wenn ein Kind auf dem Wunschzettel steht, lässt sich die Wahrscheinlichkeit einer schnellen Schwangerschaft erhöhen, wenn das Timing passt. Informationen zum richtigen Zeitpunkt und darüber, was beim Eisprung eigentlich passiert, finden Sie hier.

    Ohne Eltern in den Urlaub
    Rund 3/4 der 14- bis 17-Jährigen unternehmen jährlich eine längere Reise ohne Eltern. Mehr über die aktuellen Reisetrends der Jugend und darüber, was vor Reisebeginn beachtet werden sollte, lesen Sie hier.

    Wenn die Zahnfee zweimal klingelt
    Zahnpflege beginnt mit dem ersten Milchzahn. Bis zum großen Durchbruch ist es jedoch kein leichter Weg. Hier erfahren Eltern, wie sie ihren Kindern das Zahnen erleichtern und die Zahngesundheit von Anfang an fördern.

    Ernährung

    Gesunde Herbstküche
    Vitamine und Mineralstoffe stecken besonders im herbstlichen Gemüse. Welche Sorten gerade Hochsaison haben und wie Sie das Gemüse besonders schonend zubereiten, erfahren Sie hier.

    Süße Zuckerfallen
    Zucker ist lebenswichtig für den Menschen. Doch zu viel schadet dem Körper. Das Problem: Vielen Lebensmitteln ist ihr hoher Zuckergehalt gar nicht anzusehen. Wo versteckte Zuckerfallen lauern und wie wir sie erkennen, erfahren Sie hier.

    Gesundheit

    „discovering hands®“ – wirkungsvoll gegen Brustkrebs
    Die BKK Mobil Oil geht innovative Wege bei der Brustkrebsvorsorge: Sie übernimmt als erste Krankenkasse die Kosten für die Untersuchung durch medizinische Tastuntersucherinnen (MTU). Hier erfahren Sie mehr über die Methode.

    Vorsorgeserie zur Männergesundheit
    Ausgerechnet das starke Geschlecht fürchtet sich vor Arztbesuchen. Dabei kann ein regelmäßiger Vorsorge-Check-up Schlimmstes verhindern. Lesen Sie mehr im ersten Teil unserer großen Vorsorgeserie.

    Mehr Sicherheit in der Brustkrebstherapie
    Ein neues Diagnoseverfahren kann rund 40 % aller Brustkrebspatientinnen in Zukunft eine Chemotherapie ersparen. Erfahren Sie mehr über den sogenannten Biomarker-Test und seine Vorteile.

    YOUNG

    Spaßbremse Alkohol
    Er macht lustig, locker – deshalb gehört Alkohol für viele bei jeder Party dazu. Trotz bekannter Risiken – gar nicht trinken ist vor allem für junge Menschen nicht wirklich vorstellbar. Doch wie schaffe ich es, mein Limit nicht zu überschreiten?

    Skireise für junge Winterfans zu gewinnen
    Ski- und Snowboardfahren mit Gleichaltrigen: In Kooperation mit Frosch Sportreisen verlost die BKK Mobil Oil eine 1-wöchige Frosch-25-Skireise für zwei in die Schweiz.

    Fit durchs Semester
    Straffe Stundenpläne, die wenig Zeit für Sport lassen, und obendrein kalorienhaltiges Mensa-Essen: Fit durchs Semester zu kommen, ist gar nicht so leicht. Wie sich die Lebensweise während des Studierens intelligent regeln lässt, erfahren Sie hier.

    Service

    Monate der Zahngesundheit 2011
    Das Plus für Ihre Zähne: In den Monaten September und Oktober 2011 erhalten Versicherte der BKK Mobil Oil bei den Zahnärzten der 2ten-ZahnarztMeinung eine professionelle Zahnreinigung zum Vorzugspreis von 35,00 Euro. Lesen Sie hier mehr.

    Top-Platzierungen für die BKK Mobil Oil
    Mehr Service, mehr Leistung, mehr Wert – das ist unser Anspruch bei der BKK Mobil Oil und unser Serviceversprechen an die Versicherten. Dass wir unser Versprechen auch in die Tat umsetzen, belegen zahlreiche Auszeichnungen.

    Feedback gewünscht
    Vieles läuft gut, manches könnte besser werden – so ist es meistens. Auch wir brauchen Ihr Feedback, um uns verbessern zu können – mehr darüber erfahren Sie hier.

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